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Finde uns auf Facebook!
Seit März 2011 ist das Wirtschaftsprüfungsunternehmen mit einem Profil auf Facebook präsent. Wir fragen Alexander Senn, Head HR Marketing, inwiefern sich dieser Auftritt lohnt.
Wann und weshalb hat sich KPMG dazu entschlossen, auf Facebook aktiv zu werden? Wir sind seit Anfang Jahr auf Facebook mit einer eigenen Karriereseite präsent. Früher war ich skeptisch; ich war überzeugt, dass Unternehmen nichts auf privaten Plattformen zu suchen haben. Doch gerade die jüngere Generation nutzt Facebook als Informationsquelle. Eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privat ist heute generell nicht mehr gut möglich. Ich bin überzeugt, dass im Netz beide Aspekte mehr und mehr ineinander verschmelzen. Welche zusätzlichen Informationen können junge Talente und Hochschulabsolventen auf Ihrer Facebook-Seite finden, die sie nicht schon auf Ihrer Website veröffentlicht haben? Wer uns «liked», wird automatisch über News, Events, Stelleninserate und auch über das KPMG Wissensquiz informiert. Für uns ist Facebook ein zusätzlicher Kommunikationskanal mit dem Vorteil, dass wir Studierende direkt erreichen können. Unsere «Likers» sind somit immer up to date und erfahren aus erster Hand, wenn Stellen zu besetzen sind. Inwiefern profitieren Sie als Arbeitgeber von Ihrem Facebook-Engagement? Das lässt sich noch nicht richtig abschätzen, dafür ist unser Profil noch zu jung. Die ersten Zahlen sind jedoch vielversprechend. Wir hoffen, die junge Generation mit unserem frischen Auftritt zu überzeugen. KPMG ist dynamisch, innovativ – und geht mit der Zeit. Das zeigen wir nicht zuletzt mit unserer Facebook-Präsenz. Wir waren First Mover was eine voll integrierte Stellenplattform auf Facebook betrifft. Und auch optisch kann sich unsere Seite sehen lassen. Welche Ziele setzen Sie sich für die nähere Zukunft? In erster Linie möchten wir weitere «Likers» für uns gewinnen. Denn nur so können wir unsere Informationen nach aussen tragen und verbreiten. Ausserdem werden wir unseren Auftritt laufend weiterentwickeln. Wir haben im Bereich Social Media noch einige Ideen.
Ja, findet Yves Mäder von Jobup AG – sofern man dabei einige Regeln beachtet. Er verrät uns, wie man Facebook, Linkedin & Co. am besten nutzt, um an die Traumstelle zu gelangen.
Welche Kanäle nutzen Sie, um etwas über potentielle Arbeitgeber zu erfahren?
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