Folge uns auf Twitter ...
Finde uns auf Facebook!
Die grossen Unternehmen der Konsumgüterbranche versprechen Internationalität, Vielfalt und Prestige.
Die Grossen der Konsumgüterbranche versprechen Internationalität, Vielfalt und Prestige, rekrutieren aber lieber Aktivisten als reine Karrieristen. In Zukunft wird vor allem der Handel erhöhten Bedarf an Topleuten melden.
Kaum eine Branche ist so spannend und so schillernd wie die schnelllebige Konsumgüterbranche. Unter den Studierenden der Wirtschaftswissenschaften gelten «Detailhandel und Konsumgüter» als zweitbeliebteste Branche nach den Banken, aber vor den Branchen «Wirtschaftsprüfung/ Steuerberatung», «Technologie/ Telekommunikation» und «Life Sciences und Chemie».
Aus den üblichen Rankings der attraktiv geltenden Firmen ragen diejenigen hervor, die Internationalität, gutes Einkommen und Prestige versprechen. Lindt&Sprüngli, Nestlé, Unilever oder Procter & Gamble heissen die bedeutenden Konzerne der Konsumgüterbranche, die eine grosse Anzahl von Uniabsolventen für ihre personell gute dotierten Marketing-, Sales- und Controllingabteilungen absorbieren.
Das Networking geschieht heute international Unilever bevorzugt Hochschulabgänger mit solidem theoretischem Rüstzeug, aber auch mit offenem Geist:
«Wir möchten mit jungen Leuten arbeiten, die gerne Dinge ins Rollen bringen und auch mal einen Sachverhalt von einem neuen Blickwinkel betrachten. Sie sollten aber auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Mitarbeitende voller Ideen bremsen wir nicht», schildert Simone Pache, Human-Ressource-Managerin von Unilever Schweiz.
In die Sales- oder Marketing-Aufgaben werden die Unilever-Juniors immer «on the job» eingeführt. Ergänzend dazu besuchen sie funktionsbezogene Ausbildungsgänge. Überdies besteht das Angebot, sich an konzerneigenen Finance-, Sales- und Marketing- Academies neues Wissen anzueignen.
Das Unternehmen begrüsst die Bildung internationaler Communities.
«Das fördert die Netzwerkbildung innerhalb von Unilever und hat einen positiven Einfluss auf die Karrierechancen», führt Pache weiter aus.
Als sehr attraktiv scheint das Konsumgüterunternehmen vor allem bei den Frauen anzukommen, da Unilever zahlreiche Marken rund ums Kochen und um die Körperpflege führt.
«Job hoppen schadet nichts …»
Auch beim US-Konsumgüter- und Pharmakonzern Johnson & Johnson ist Internationalität Trumpf:
«Allein bei den Schweizer Johnson & Johnson-Gesellschaften arbeiten Menschen aus über 35 Nationen», erläutert Beat Müller, Senior Staffing Project Manager einer Johnson & Johnson-Niederlassung in Zug.
«Die Kompetenz, andere Kulturen zu verstehen, und eine sehr selbständige Arbeitsweise in länderübergreifenden, virtuellen Teams sind Voraussetzungen, um sich bei uns wohl zu fühlen», führt Müller weiter aus.
Johnson & Johnson ermuntere zu individuell abgestimmter Weiterbildung. Nicht unüblich ist der Quereinstieg von Talenten, die bis dahin bei international operierenden Mitbewerbern tätig waren. Ist der Fahrstuhl nach oben besetzt, bietet Jobhopping wertvolle, karrieretaugliche Einblicke.
Nilesh Shah, Marketing-Quereinsteiger und Chemie-Verfahrensingenieur, kennt die unterschiedlichen Unternehmenskulturen:
«Wem das eine Unternehmen nicht zusagt, wird in einem anderen vielleicht glücklich.»
Bei einem Beauty-Care-Markenartikler wie Colgate steht die Verhandlungspsychologie hoch im Kurs, während der Waschmittelhersteller Reckitt Benckiser dem analytischen Controlling oberste Priorität einräumt. Beides seien unersetzliche Berufserfahrungen.
Der Handel baut die zukünftigen Karrieremuster Studentenbefragungen fördern aber auch zutage, dass deutlich mehr Fachhochschüler als Uni-Studierende Interesse am Detailhandel und an Konsumgütern zeigen.
Der Migros-Konzern strebt einen Mix von Universitäts- und Fachhochschulabsolventen an. Bei der Zentrale in Zürich, dem Migros-Genossenschafts-Bund, werden ETH-Bau- und Klimaingenieure und Uni-Betriebswirtschafter fürs strategische Marketing bevorzugt.
Bei den Genossenschaften ist das Verhältnis zwischen FH- und Uniabgängern ausgeglichener. Die Migros, sowohl Grossverteiler als auch Konsumgüterindustrie, sei ein Umfeld, das «die Einsteiger als spannend und dynamisch erleben», sagt Migros-Sprecher Urs Peter Näf. Dies ungeachtet des Einsteigerlohnes, der im Vergleich zu andern Branchen kleiner sei. Und doch:
«Angesichts der erhöhten Komplexität der Aufgaben im Handel sind die Anforderungen an die Ausbildung markant gestiegen», gibt Näf zu bedenken.
Vor allem im IT-Bereich seien gute Leute nur schwer zu finden. Doch gerade diese sind angesichts neuer Herausforderungen dringend gesucht. So soll bald die ganze Supply Chain vom Produktionsort bis ins Regal bald mit RFID-Funkchips ausgerüstet werden.
Das schafft in Zukunft ganz neue Möglichkeiten für individuelle Kundenbindungsprogramme. Dazu bedarf es eines neuen Typs von Marketingexperten, die solche Programme entwerfen werden.
Zudem internationalisiert sich der Handel ungebrochen. Aldi oder Ikea beschäftigen inzwischen ganze Equipen mit der Eroberung neuer nationaler Märkte. Angesichts dieser Vorgänge werde die Nachfrage nach stark konzeptionell ausgebildeten Hochschulabgängern noch zunehmen, sind sich viele Experten einig.
Seit März 2011 ist das Wirtschaftsprüfungsunternehmen mit einem Profil auf Facebook präsent. Wir fragen Alexander Senn, Head HR Marketing, inwiefern sich dieser Auftritt lohnt.
Ja, findet Yves Mäder von Jobup AG – sofern man dabei einige Regeln beachtet. Er verrät uns, wie man Facebook, Linkedin & Co. am besten nutzt, um an die Traumstelle zu gelangen.
Welche Kanäle nutzen Sie, um etwas über potentielle Arbeitgeber zu erfahren?
Wie viel bringen Praktika für den Berufseinstieg? Diese Frage hat der deutsche Hochschulforscher Andreas Sarcletti in einer Studie behandelt und dazu rund 4500 Absolventen befragt.
Susanne Klein, National Graduate Recruitment von Deloitte Schweiz nimmt Stellung.
Wenn ein Spitzenjob angestrebt wird, führt an einem Assessment-Center meist kein Weg vorbei. Careerstep zeigt, worauf man achten muss, um an den Traumjob zu kommen.
Welchen Lohn frischgebackene Absolventen in ihrem ersten Job erhalten, hängt von vielen Faktoren ab. Careerstep gibt Einblicke.
Bewerbermessen: Das perfekte Übungsgelände für den Umgang mit Firmenvertretern.
Eine gute Auffindbarkeit im Netz kann sich als echter Karriereturbo erweisen.
Die Energiewirtschaft lechzt nach Studienabgängern – gesucht werden Ingenieure, Informatiker und Ökonomen.
Ein gutes Netzwerk kann ausschlaggebend dafür sein, ob man ohne Arbeit ist oder seinen Traumjob findet.
Glückliche Menschen fühlen sich nicht nur besser, sie sind auch erfolgreicher.
Sie werden nie genug Zeit haben, und Sie werden immer zu viel zu tun haben.
Die Wirtschaftskrise erschwert auch Hochschulabsolventen den Einstieg ins Erwerbsleben. Mit dem Besuch einer Karrieremesse...
Das Social Web revolutioniert die Jobsuche.
Hier sind sie: die attraktivsten Arbeitgeber bei Hochschulabsolventen in der Schweiz!
Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PricewaterhouseCoopers trafen Studierende der Universität Basel und der FHNW
Willkommen bei Careerstep, dem neuen Schweizer Onlineangebot rund um Ihre zukünftige Karriere.