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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Und: Der erste Eindruck ist entscheidend.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Hand aufs Herz: würden Sie nicht zuerst einen flüchtigen Blick auf ein beigelegtes Foto eines Briefes werfen, bevor Sie den Brief lesen? Der erste Eindruck ist entscheidend, wirken Sie:
So steht und fällt unter Umständen Ihre persönliche Beurteilung mit der Qualität Ihres Bewerbungsfotos. Manch ein Personalverantwortlicher zieht Rückschlüsse auf Ihre Persönlichkeit. So lässt ein Billigfoto aus dem Automaten Sie als durchaus geizig oder unmotiviert erscheinen. Ein überdimensioniertes Bild wird sicherlich nur Ihrer Eitelkeit schmeicheln und weniger dem Personalverantwortlichen. Punkten Sie mit unterschiedlichen Formaten oder Bildausschnitten. Stellen Sie das Farbfoto dem Schwarz-Weiss-Foto gegenüber. Bilden Sie auch hier eine Jury aus Familienmitgliedern oder Freunden. Wählen Sie die Kleidung Ihrem Wunscharbeitsplatz entsprechend, als Mann vermeiden Sie beispielsweise einen offenen Hemdkragen. Für die Damen gilt ein dezentes Make-up – ein tiefes Dekolleté ist genauso unangebracht wie ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Und vergessen Sie Eines nicht – lächeln; nicht übertrieben aber freundlich. Ihre persönliche Kontrollliste Ist das Foto aktuell? Wirke ich sympathisch? Ist das Foto der Tätigkeit entsprechend? Passt die Kleidung zur Stellenbewerbung? Ist das Porträt gut ausgeleuchtet? Die fünf wertvollsten Tipps 1. Gehen Sie zum Fotografen! Aufnahmen von Automaten wirken unprofessionell. 2. Kleiden Sie sich für das Foto so, wie Sie es für ein Bewerbungsgespräch tun würden, Freizeitkleidung verbietet sich von selbst! 3. Achten Sie auf einen Hintergrund, der nicht von Ihnen ablenkt. 4. Notieren Sie auf der Rückseite des Fotos Ihren Namen (falls es vom Lebenslauf unbeabsichtigt abgetrennt wird). 5. Berücksichtigen Sie bei eingescannten Fotos Farbwerte und Kontrast.
Neue Wege braucht das Land. In Fall von Matthew Epstein eine witzige Idee. Nach mehr als 20 Absagen beschloss der Marketingstudent einen «eigenen» Bewerbungsweg einzuschlagen.
Die denkbar schlechteste Antwort im Vorstellungsgespräch
Bewerbungsgespräche sind eine Gelegenheit, seine Kompetenzen darzulegen und seine Motivation....
Ein Versagen im Interview ist nicht optimal, muss aber nicht zwangsläufig zu einer Katastrophe werden.
Eine Schwangerschaft gegenüber seinem Chef oder seiner Chefin zu kommunizieren, erfordert Fingerspitzengefühl und richtiges Timing.
Untersuchungen belegen: Wer gut im Smalltalken ist, der hat mehr Erfolge im Job und kommt besser voran.
Assessement-Center: Wie steht es um Ihre Sozialkompetenz?
Bewerbungs-Mythen Teil 5: Ex-Arbeitgeber kritisieren tabu?
Wie fällt meine Bewerbung positiv auf? Eine wichtige Frage, bevor Sie das Dossier zusammenstellen.
Gibt es die perfekte Bewerbung? Und wenn ja, wie sieht sie aus? Careerstep zeigt's.
Bewerbungs-Mythen Teil 2: Sind gute Noten wirklich wichtig?
Der Einstieg in eine erfolgreiche Berufskarriere lässt sich schon während des Studiums gezielt vorbereiten. Was nicht dagegen spricht, sich auch Träume fernab vom Studienalltag zu erfüllen.
Bewerbungs-Mythen Teil 4: Bewerbungen nicht mehr mit Foto?
Bewerbungs-Mythen Teil 3: Auffallen mit Onlinebewerbung unmöglich?
Bewerbungs-Mythen Teil 1: Fehler im Bewerbungsschreiben
Bewerbungsbetrug ist weit verbreitet. Die Konsequenzen können ernst sein.
Ordnung ist das halbe Leben – die andere Hälfte Planung! Dies sollten auch Sie bei Ihrer Bewerbung beherzigen.