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Bewerbungs-Mythen Teil 4: Bewerbungen nicht mehr mit Foto?
Rund um das Thema Bewerbungen existieren nicht nur unzählige offene Fragen, sondern auch genauso viele Vorurteile und Mythen. In einer Artikelreihe verraten sieben HR-Expertinnen und Experten aus führenden Unternehmen, was wirklich zählt und worauf man achten sollte. TEIL 4 Ihre Präferenz: Bewerbung mit oder ohne Foto, und warum? Es ist den Bewerbern völlig freigestellt, ob sie sich mit oder ohne Foto bewerben. Falls aber ein Foto beiliegt, muss es dem üblichen professionellen Standard entsprechen. Eva Schneider, Recruiting Director, The Boston Consulting Group Beides ist möglich und in Ordnung. Aber wenn mit Foto, dann muss es ein professionelles Bild sein und kein «schräges». Dann lieber kein Foto! Linda Jardaneh, Human Resources Director, Beiersdorf Wenn explizit ein Foto verlangt wird, dann soll es auch mitgeschickt werden. Bei Ericsson steht es dem Bewerber frei. Wenn ein Foto beigefügt wird, dann sollte es ein professionelles Passfoto sein. Barbara Müller, Head of Human Resources Switzerland, Ericsson Es ist als Arbeitgeber angenehm, wenn man sich neben dem Lebenslauf und Know-how eines Kandidaten auch ein Bild von dessen Aussehen machen kann. Eine hohe physische Attraktivität von Kandidaten bedeutet jedoch nicht, dass sie auch fachlich überzeugen. Persönlichkeit, Selbstsicherheit und vor allem Fachkompetenz sind Faktoren, die mehr zählen als das Aussehen. Dr. Kerstin Freier, Human Resources Manager, Johnson & Johnson Mit Foto, vor allem für Funktionen an der Front. Das Thema «Frische Mitarbeiter» wird bei uns sehr gross geschrieben. René Frei, Leiter Direktion Personelles, Migros Genossenschaft Ostschweiz Ich habe keine Präferenz, aber wenn mit Foto, dann nur in Form eines aktuellen Passfotos. Katrien Geboers, Human Resources Manager, Siemens Ich persönlich mag es, wenn ein Foto beigefügt ist, weil ich gerne ein Gesicht zu einem Namen habe. Ein Foto macht für mich das Papier lebendiger und man wird sich bewusst, dass ein Mensch hinter den Zeilen steckt und nicht nur ein Absender. Daniel Maltaric, HR Manager, Swiss Life Private Placement Life Insurance Alle Artikel dieser Reihe: Schluss mit den Mythen (Teil 1) Bewerbungsschreiben, die Fehler enthalten, werden als absolutes Disqualifizierungskriterium angesehen. Gibt es Fehler, über die Sie dennoch hinwegsehen können? Schluss mit den Mythen (Teil 2) Welchen Wert legen Sie auf Noten (Abitur, Studium)? Kann man schlechte Noten ausgleichen? Schluss mit den Mythen (Teil 3) Wie macht man bei Onlinebewerbungen die fehlende Möglichkeit des Auffallens durch eine aufwändige Bewerbungsmappe wett? Schluss mit den Mythen (Teil 4) Ihre Präferenz: Bewerbung mit oder ohne Foto, und warum? Schluss mit den Mythen (Teil 5) Man hört häufig, dass Kritik an früheren Arbeitgebern, Vorgesetzten und Kollegen grundsätzlich tabu sei. Stimmen Sie dem zu? Wenn ja, gibt es Ausnahmen?
Neue Wege braucht das Land. In Fall von Matthew Epstein eine witzige Idee. Nach mehr als 20 Absagen beschloss der Marketingstudent einen «eigenen» Bewerbungsweg einzuschlagen.
Die denkbar schlechteste Antwort im Vorstellungsgespräch
Bewerbungsgespräche sind eine Gelegenheit, seine Kompetenzen darzulegen und seine Motivation....
Ein Versagen im Interview ist nicht optimal, muss aber nicht zwangsläufig zu einer Katastrophe werden.
Eine Schwangerschaft gegenüber seinem Chef oder seiner Chefin zu kommunizieren, erfordert Fingerspitzengefühl und richtiges Timing.
Untersuchungen belegen: Wer gut im Smalltalken ist, der hat mehr Erfolge im Job und kommt besser voran.
Assessement-Center: Wie steht es um Ihre Sozialkompetenz?
Bewerbungs-Mythen Teil 5: Ex-Arbeitgeber kritisieren tabu?
Wie fällt meine Bewerbung positiv auf? Eine wichtige Frage, bevor Sie das Dossier zusammenstellen.
Gibt es die perfekte Bewerbung? Und wenn ja, wie sieht sie aus? Careerstep zeigt's.
Bewerbungs-Mythen Teil 2: Sind gute Noten wirklich wichtig?
Der Einstieg in eine erfolgreiche Berufskarriere lässt sich schon während des Studiums gezielt vorbereiten. Was nicht dagegen spricht, sich auch Träume fernab vom Studienalltag zu erfüllen.
Bewerbungs-Mythen Teil 3: Auffallen mit Onlinebewerbung unmöglich?
Bewerbungs-Mythen Teil 1: Fehler im Bewerbungsschreiben
Bewerbungsbetrug ist weit verbreitet. Die Konsequenzen können ernst sein.
Ordnung ist das halbe Leben – die andere Hälfte Planung! Dies sollten auch Sie bei Ihrer Bewerbung beherzigen.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Und: Der erste Eindruck ist entscheidend.