Folge uns auf Twitter ...
Finde uns auf Facebook!
Die Uni Zürich ist mit rund 25‘000 Studierenden die grösste Schweizer Universität
«Aufgestellter Babysitter gesucht!», «WG-Zimmer zu vermieten», «Dunkelblauer Roller zu verkaufen» oder «Versuchspersonen gesucht». Wer am Schwarzen Brett im Hauptgebäude der Uni Zürich vorbei kommt und die vielen Inserate liest, merkt schnell, dass sich an der Uni Zürich nicht alles nur ums Studieren dreht. «Bei uns ist das Angebot für Studierende riesig: Auf der einen Seite bieten wir rund 80 Studienfächer, auf der anderen Seite haben wir ein riesiges Freizeitangebot», sagt auch Maximilian Jaeger, Delegierter des Rektors der Universität Zürich. An der grössten Uni der Schweiz mit rund 25‘000 Studierenden gibt es mittlerweile 100 verschiedene Studentenorganisationen. Wer Theater spielen will, schliesst sich der Theatergruppe an. Wer leidenschaftlich gerne singt, macht im Studentenchor mit. Hinzu kommen Fachgruppen für fast jedes Studienfach, religiöse Gruppierungen oder gemeinnützige Organisationen. «Und für Sportbegeisterte ist das Angebot der Uni Zürich geradewegs ein Eldorado», sagt Jaeger. Von Golfen über Segeln, bis hin zu Fallschirmspringen oder Extremklettern – an der Uni Zürich ist (fast) alles möglich. Schliesslich sei der akademische Sportverband Zürich der Grösste schweizweit, so Jaeger stolz. «Dieses breite Sportangebot wird von den Studierenden enorm genutzt und bietet einen guten Ausgleich zum Studium», sagt er. Freude bereiten ihm zudem auch die Räumlichkeiten der Universität Zürich, die 1833 gebaut wurde. Als schönsten Raum bezeichnet Jaeger den Lichthof: «Das ist DER Treffpunkt unter den Studenten.» Qualität hat seinen Preis Warum sich junge Leute entscheiden, in Zürich zu studieren, hat laut Jaeger die unterschiedlichsten Gründe. «Einige haben Verwandte oder ihren ‹Schatz› hier, andere entscheiden nach dem Studienfach, und dritte schätzen die Attraktivität der Stadt Zürich». Gerade im Bereich Nachtleben hat die grösste Stadt der Schweiz einiges zu bieten. Ein Wermutstropfen sind die im Vergleich zu anderen Städten hohen Mieten in der Stadt Zürich. «In Zürich kostet ein WG-Zimmer im Schnitt zwischen 450 und 500 Franken», so Jaeger. Da gäbe es in anderen Schweizer Städten natürlich günstigere Angebote. Doch Qualität hat seinen Preis: «Die Uni Zürich bietet eine tolle Infrastruktur», so Jaeger. Ausserdem würde man stetig das Betreuungsverhältnis für die Studierenden optimieren. Dieses Engagement scheint sich auszuzahlen. «Die Uni Zürich ist gemeinsam mit der ETH in den Top 50 der Universitäten weltweit klassiert», erklärt der Delegierte des Rektors, der seit fast 30 Jahren an der Uni Zürich arbeitet. Beliebte Mensa Von diesem Ranking hat sich die 25-jährige Loraine Chappuis wohl kaum beeindrucken lassen. Die Westschweizerin studiert in Genf Allgemeine Geschichte und hat ein Jahr in Zürich studiert. «Ich wollte mein Deutsch verbessern», sagt sie. In Zürich habe sie sich immer wohl gefühlt, die Gebäude und das breite Freizeitangebot seien toll. «Ausserdem kann man in der Mensa gut und günstig essen», meint sie lachend. Auch Evangelos Dritos aus dem deutschen Waldshut-Tiengen hat sich für die grösste Schweizer Uni entschieden. Der gebürtige Grieche studiert Politikwissenschaften und ist nicht etwa wegen dem grossen Party-Angebot nach Zürich gekommen: «Für mich war schlussendlich die Qualität des Studienfachs entscheidend», meint er beschwichtigend, «was aber nicht heisst, dass das Nachtleben nicht gut ist.» Der 21-Jährige betont ebenfalls das gute und günstige Essangebot an der Uni Zürich. «Kollegen an anderen Schweizer Universitäten beneiden mich um unsere Mensen». Was kommt nach dem Studium? Ebenfalls auf eine grosse Nachfrage trifft das neue Career Service Center, das seine Dienstleistungen seit dem Frühling 2009 anbietet. Dort können sich Studierende rund um ihre berufliche Zukunft beraten lassen. «Wir bieten diverse Workshops und Informationsveranstaltungen an», sagt der Leiter Roger Gfrörer. Ausserdem bietet das Center CV-Checks oder sogenannte Mock-Interviews an. «Hier simulieren Spezialisten mit den Studierenden ein Bewerbungsgespräch », sagt Gfrörer. Ergänzt wird das Angebot weiter durch einen Bewerbungsratgeber oder eine kleine Stellenbörse. «Die soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden», so der Center-Leiter. Ihm fällt auf, dass oft die Frage auftaucht «Was mach ich bloss mit meinem Studium»? Das Team von Roger Gfrörer leistet dann Orientierungs- und Beratungshilfe, gibt Tipps und zeigt Möglichkeiten auf. «Es ist auf jeden Fall eine Arbeit, die Spass macht.» Mehr zum Angebot der Uni Zürich finden Sie hier: Studienangebot, Studentische Organisationen, Career Service Center, Studienberatung, Uni-Sport, Mensen und Cafeterias Portrait Uni Basel Portrait Uni Luzern
Die Universität Lausanne ist als Campus-Bau angelegt und bietet eine einmalige Umgebung mitten in der Natur.
Die Université de Genève bietet nicht nur über ein breites Forschungs- und Studienangebot, sondern auch prominente Alumni: Kofi Anan oder auch Micheline Calmy-Rey haben in Genf studiert.
Der Campus-Bau in Konstanz gehört dank der Seelage zu den beliebtesten Universitäten der grenzüberschreitenden Bodenseeregion.
Die Universität Neuenburg gehört mit rund 4200 Studierenden zu den kleinsten Schweizer Universitäten und ist bei den Studierenden gerade deshalb so beliebt.
An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich – kurz ETH Zürich – werden zukünftige Wissenschaftler und Forscher ausgebildet.
Die Universität St.Gallen (HSG) geniesst europaweit einen ausgezeichneten Ruf in den Fächern Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, internationalen Beziehungen und Recht.
Fribourg zieht dank einem guten Ruf und einem zweisprachigen Angebot Studierende aus der ganzen Schweiz an.
Die Uni Bern ist eine klassische Volluniversität und bietet mit acht Fakultäten ein breitgefächertes Studienangebot an.
Die Uni Luzern feiert dieses Jahr ihr 10-Jahre-Jubiläum - und hat sich für die Zukunft einiges vorgenommen.
Careerstep.ch stellt in einer Serie die wichtigsten Schweizer Universitäten vor. Den Auftakt macht die Uni Basel, die dieses Jahr ihr 550-jähriges Jubiläum feiert.
Die Universität Freiburg ist vor über 550 Jahren gegründet worden und zieht dank der Lage im Dreiländereck auch viele Schweizer und Franzosen an.